Use Case

Mobile Assets: Stapler, Lkw, Kompressor

Gabelstapler, Lkw, Kompressoren: geregelt, wechselnde Nutzer, schwer zu kontrollieren. So bringst du Prüfung und Übergabe mit GIRI direkt ans Gerät.

Stand · GIRI 12.80.1

Mobile Assets werden bei Arbeitsanleitungen oft vergessen. Dabei ist der Use Case groß.

1 QR-Codeje Fahrzeug
Vorher/NachherFotos bei der Übergabe
Protokollje Prüfung mit Name und Unterschrift
Ende des Staplerchecks am Handy: Der Werker bestätigt mit Name und Unterschrift
Ende des Staplerchecks am Handy: Der Werker bestätigt mit Name und Unterschrift

Was du dokumentierst

  • die jährliche Stapler-Prüfung nach DGUV Vorschrift 68 als Checkliste
  • die tägliche Sichtprüfung: Räder, Hydraulik, Hupe, Beleuchtung
  • Fahrzeugübergaben mit Schadensdoku
  • die Inbetriebnahme von Kompressoren
  • Hubarbeitsbühnen und Krane

Der Auslöser: Woran erkennst du das?

  • Die jährliche UVV-Prüfung kostet euch Zeit und Nerven.
  • Schäden an Staplern und Anbaugeräten häufen sich.
  • Bei Übergaben von Transportern und Lkw gibt es Streit, wer den Kratzer verursacht hat.
  • Externe oder wechselnde Fahrer kennen euer Equipment nicht.

Der Ansatz mit GIRI

Der QR-Code hängt direkt am Stapler, Fahrzeug oder Kompressor. Vor jeder Schicht oder Fahrt scannt der Fahrer die Check-Anleitung. Vergleichsfotos zeigen den Sollzustand.

In der Checkliste meldet der Fahrer Schäden mit Nicht OK und Foto. Den Zustand bei der Übergabe hält er mit Hinweis und Foto fest. Jede freigegebene Fassung der Anleitung bleibt als Version erhalten.

Nachweise je Fahrzeug bekommst du, wenn jedes Fahrzeug den QR-Code einer eigenen Anleitung trägt. Dann steht jeder Durchlauf im Job-Done-Protokoll dieser Anleitung, mit dem Namen, den der Fahrer eingibt. Fahrer melden sich dafür nicht an.

Der Mehrwert

  • Prüfungen und Übergaben sind dokumentiert, je Durchlauf mit Name, Zeit und Unterschrift.
  • Weniger Schäden durch dokumentierte Übergaben mit Fotos vorher und nachher
  • Mehr Klarheit bei Schäden: Wer hat das Fahrzeug in welchem Zustand übernommen?
  • Externe Fahrer bekommen die Einweisung in euer Gerät direkt am Gerät.

Typische Anwender

  • Logistik mit eigenem Fuhrpark
  • Baubranche (mobile Maschinen)
  • Werkstätten und Industrieservice
  • Vermietung von Werkzeugen und Maschinen

Was du vermeiden willst

  • Die UVV als reine Papierübung. Sie muss gelebt und dokumentiert werden.
  • Übergaben nur mündlich. Ohne Doku gibt es bei einem Schaden keinen Beleg.
  • Annehmen, dass jeder Stapler fahren kann. Für die UVV-Prüfung gilt das erst recht nicht.
  • Externe Fahrer ohne Einweisung in eure Geräte.

Das misst du

Halte die Werte vor dem Start fest und vergleiche sie nach einigen Wochen.

  • Prüfquote: Anteil der Schichten oder Fahrten mit dokumentiertem Check, je Fahrzeug im Job-Done-Protokoll.
  • Gemeldete Schäden: Meldungen mit Nicht OK je Fahrzeug und Monat.
  • Ungeklärte Schäden: Schäden, bei denen niemand weiß, wann sie entstanden sind.

So setzt du es in GIRI um

  1. Nimm den Check pro Fahrzeugtyp auf. Schalte die Checkliste ein und aktiviere Mit Unterschrift abschließen (Checkliste und Unterschrift einrichten).

  2. Für Nachweise je Fahrzeug duplizierst du die Anleitung pro Fahrzeug, z. B. „Staplercheck FS-03“. Jede Kopie ist eine eigene Anleitung mit eigenem QR-Code. Sie startet als Entwurf und braucht eine eigene Freigabe, ebenso jede spätere Änderung (Anleitung duplizieren).

    Duplizieren im Menü ⋯ der geöffneten Anleitung
    Duplizieren im Menü ⋯ der geöffneten Anleitung
  3. Häng das QR-Blatt ans Fahrzeug. Für den ganzen Fuhrpark druckst du das QR-Poster des Ordners (QR-Blatt drucken, QR-Poster für einen Ordner).

    Das QR-Blatt als A4-PDF zum Aushängen
    Das QR-Blatt als A4-PDF zum Aushängen
  4. Im Job-Done-Protokoll siehst du je Fahrzeug, wer wann geprüft hat und welche Schäden gemeldet wurden (Job-Done-Protokoll).

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