Use Case

Verpackung und Value-Add-Tätigkeiten

Pre-Assembly, Set-Building, Kitting: variantenreich und fehleranfällig. Mit GIRI sieht jeder die richtige Konfiguration als Bild, Variante für Variante.

Stand · GIRI 12.80.1

Value-Add-Tätigkeiten verlangen mehr als reines Verpacken, bis hin zur kundenspezifischen Konfiguration.

1:1eine Anleitung pro Variante
Vergleichsfotofür jede Variante
3PLtypischer Einsatz in der Kontraktlogistik
Vergleichsfoto am Handy: So sieht die Lage richtig aus
Vergleichsfoto am Handy: So sieht die Lage richtig aus

Was du dokumentierst

  • Pre-Assembly, z. B. eine Display-Halterung montieren
  • Set-Building und Kitting, z. B. Starter-Kits
  • Verpackungskonfiguration je Kunde
  • Etikettierung mit Variantenlogik
  • Versandvorbereitung bei komplexen Sendungen und Linienumstellungen

Der Auslöser: Woran erkennst du das?

  • Reklamationen wegen Konfigurationsfehlern: falsches Set, fehlende Komponente
  • Bei neuen Aufträgen dauert die Einarbeitung Tage.
  • Linien werden häufig für neue Verpackungen umgestellt.
  • Fehler in der Vormontage führen zu Nacharbeit.
  • Internationale Mitarbeitende brauchen viel Erklärung.

Der Ansatz mit GIRI

Der QR-Code hängt am Verpackungs- oder Pre-Assembly-Platz. Pro Auftragsvariante gibt es eine Anleitung. Vergleichsfotos zeigen, wie es korrekt aussieht. Kundenspezifische Sonderwünsche verlinkst du im Schritttext.

Der Mehrwert

  • Weniger Reklamationen durch einheitliche Konfiguration
  • Schnellere Einarbeitung bei neuen Aufträgen und Linienwechseln
  • Skalierbar trotz Personalwechsel

Typische Anwender

  • Kontraktlogistik und 3PL mit Value-Added Services
  • Hersteller mit großer Konfigurationsvielfalt
  • E-Commerce-Fulfillment mit individueller Verpackung
  • Elektronik mit kundenspezifischer Konfiguration

Was du vermeiden willst

  • Eine Anleitung für alle Varianten. Lieber spezifisch pro Konfiguration.
  • Pre-Assembly als selbsterklärend sehen. Sonst gäbe es keine Reklamationen.
  • Die Kommissionierung mit aufnehmen. Falscher Use Case, zu repetitiv.

Das misst du

Halte die Werte vor dem Start fest und vergleiche sie nach einigen Wochen.

  • Reklamationen wegen Konfigurationsfehlern: falsches Set oder fehlende Komponente, pro Monat und Kunde.
  • Einarbeitungszeit: Stunden, bis Mitarbeitende eine neue Variante fehlerfrei packen.
  • Nacharbeit: Fehler in der Vormontage, die später korrigiert werden müssen.
  • Nutzung: Welche Varianten-Anleitungen wie oft geöffnet werden, zeigt die Seite Statistik (Statistik für den ganzen Workspace).

So setzt du es in GIRI um

  1. Nimm die häufigste Variante auf und dupliziere sie für die anderen Varianten. Jede Kopie startet als Entwurf: Passe sie an und reiche sie zur Freigabe ein (Anleitung duplizieren).

    Duplizieren im Menü ⋯ der geöffneten Anleitung
    Duplizieren im Menü ⋯ der geöffneten Anleitung
  2. Zeig das korrekte Ergebnis als Foto und markiere Details mit Pfeil und Häkchen (Markierungen und Symbole setzen).

  3. Leg die Varianten eines Kunden in einen Ordner und häng das QR-Poster des Ordners an den Packplatz (Ordner anlegen, QR-Poster für einen Ordner).

    Der Dialog QR-Poster für den Ordner eines Kunden
    Der Dialog QR-Poster für den Ordner eines Kunden
  4. Kundenvorgaben, zum Beispiel ein Packschema im Intranet, setzt du als Link in den Schritttext (Text formatieren).

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