Use Case
Verpackung und Value-Add-Tätigkeiten
Pre-Assembly, Set-Building, Kitting: variantenreich und fehleranfällig. Mit GIRI sieht jeder die richtige Konfiguration als Bild, Variante für Variante.
Value-Add-Tätigkeiten verlangen mehr als reines Verpacken, bis hin zur kundenspezifischen Konfiguration.

Was du dokumentierst
- Pre-Assembly, z. B. eine Display-Halterung montieren
- Set-Building und Kitting, z. B. Starter-Kits
- Verpackungskonfiguration je Kunde
- Etikettierung mit Variantenlogik
- Versandvorbereitung bei komplexen Sendungen und Linienumstellungen
Der Auslöser: Woran erkennst du das?
- Reklamationen wegen Konfigurationsfehlern: falsches Set, fehlende Komponente
- Bei neuen Aufträgen dauert die Einarbeitung Tage.
- Linien werden häufig für neue Verpackungen umgestellt.
- Fehler in der Vormontage führen zu Nacharbeit.
- Internationale Mitarbeitende brauchen viel Erklärung.
Der Ansatz mit GIRI
Der QR-Code hängt am Verpackungs- oder Pre-Assembly-Platz. Pro Auftragsvariante gibt es eine Anleitung. Vergleichsfotos zeigen, wie es korrekt aussieht. Kundenspezifische Sonderwünsche verlinkst du im Schritttext.
Der Mehrwert
- Weniger Reklamationen durch einheitliche Konfiguration
- Schnellere Einarbeitung bei neuen Aufträgen und Linienwechseln
- Skalierbar trotz Personalwechsel
Typische Anwender
- Kontraktlogistik und 3PL mit Value-Added Services
- Hersteller mit großer Konfigurationsvielfalt
- E-Commerce-Fulfillment mit individueller Verpackung
- Elektronik mit kundenspezifischer Konfiguration
Was du vermeiden willst
- Eine Anleitung für alle Varianten. Lieber spezifisch pro Konfiguration.
- Pre-Assembly als selbsterklärend sehen. Sonst gäbe es keine Reklamationen.
- Die Kommissionierung mit aufnehmen. Falscher Use Case, zu repetitiv.
Das misst du
Halte die Werte vor dem Start fest und vergleiche sie nach einigen Wochen.
- Reklamationen wegen Konfigurationsfehlern: falsches Set oder fehlende Komponente, pro Monat und Kunde.
- Einarbeitungszeit: Stunden, bis Mitarbeitende eine neue Variante fehlerfrei packen.
- Nacharbeit: Fehler in der Vormontage, die später korrigiert werden müssen.
- Nutzung: Welche Varianten-Anleitungen wie oft geöffnet werden, zeigt die Seite Statistik (Statistik für den ganzen Workspace).
So setzt du es in GIRI um
-
Nimm die häufigste Variante auf und dupliziere sie für die anderen Varianten. Jede Kopie startet als Entwurf: Passe sie an und reiche sie zur Freigabe ein (Anleitung duplizieren).

Duplizieren im Menü ⋯ der geöffneten Anleitung -
Zeig das korrekte Ergebnis als Foto und markiere Details mit Pfeil und Häkchen (Markierungen und Symbole setzen).
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Leg die Varianten eines Kunden in einen Ordner und häng das QR-Poster des Ordners an den Packplatz (Ordner anlegen, QR-Poster für einen Ordner).

Der Dialog QR-Poster für den Ordner eines Kunden -
Kundenvorgaben, zum Beispiel ein Packschema im Intranet, setzt du als Link in den Schritttext (Text formatieren).